Eine Lesung mit Poesie und Alltagswahrheit

Tagebücher, Briefe, Gedichte, Rechnungen: All diese Quellen erzählen, wie sich der Alltag in den Herrenhäusern des Münsterlandes vor etwa 200 Jahren gestaltete. Ausgehend vom Haus Harkotten-von Korff wird das Leben der Umbruchszeit um 1800 beschrieben.
Eine dialogische Lesung mit dem Schauspielduo Carolin Wirth und Carsten Bender, moderiert von der Kuratorin und Autorin des Leseprogramms Dr. Birgit Gropp | birgit-gropp.de

Termine

11. März 2022, 17:30 Uhr, Stiftskammer Freckenhorst, Stiftsmarkt, 48231 Warendorf-Freckenhorst

18. März 2022, 18 Uhr, Museum Abtei Liesborn, Abteiring 8, 59329 Wadersloh-Liesborn

20. März 2022, 15 Uhr, Senden, Schloss Senden, Holtrup 3, 48308 Senden

29. April 2022, 19 Uhr, Gartensaal des klassizistischen Bürgerhauses, Klosterstraße 7, 48231 Warendorf

Tickets im Vorverkauf (€ 10,–): per Telefon 0 54 26 / 26 38 oder unter foerderverein@harkotten.eu

An allen Veranstaltungsorten gilt die 2G plus-Regel.

Hier gibt es den Veranstaltungsflyer.

Dies sind Veranstaltungen der Freunde und Förderer des Denkmals Harkotten
in Zusammenarbeit mit den oben genannten Aufführungsorten.

Foto: Andreas Lechtape

 

 

© Miriam Benassi – medlay.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

GLOSTER und die Literaturkommission für Westfalen zeigen
Jenny Aloni – Leben | Werk | Wirkung einer jüdischen Schriftstellerin
Dialogische Lesung mit Walter Gödden und Carsten Bender

»Um zu erleben, was Geschichte ist, muss man Jude sein«.
Die deutsch-jüdische Schriftstellerin Jenny Aloni (1917-1993)

Die in Paderborn geborene jüdische Autorin Jenny Aloni gilt als „bedeutendste deutschsprachige Schriftstellerin ihrer Generation in Israel“ und zählt zu den wichtigsten deutschen Exilautorinnen überhaupt. Aloni verfasste Gedichte, Erzählungen und Romane und führte fast lebenslang ein Tagebuch. Für die Aufarbeitung jüdischen Schicksals fand Jenny Aloni eine eigene, ausdrucksstarke Sprache. Sie war eine beispielhafte, starke Persönlichkeit, die ihre individuelle und gesellschaftliche Situation literarisch verarbeitete und damit zukünftigen Generationen „Bericht gab“ über die an Juden verübten Verbrechen. Für Aloni galt die Lebensmaxime: Man darf sich nicht entmutigen lassen, man muss sein Schicksal selbst in die Hand nehmen.

Eine dialogische Lesung mit dem Literaturwissenschaftler Walter Gödden und dem Schauspieler Carsten Bender.

Mittwoch, 9. März 2022, 17 Uhr
im Zeitungslesesaal der Stadtbücherei Münster, Alter Steinweg 11, 48143 Münster

Für die Teilnahme an der Veranstaltung gilt die 2G-plus-Regel. Es besteht Maskenpflicht auch am Sitzplatz.
Der Eintritt ist frei.

Bitte melden Sie sich vorher an unter Tel. 02 51/4 92-42 42 oder per Mail an buecherei(at)stadt-muenster.de.

 

© Die Lesung der Texte Jenny Alonis erfolgt mit freundlicher Genehmigung des Universitätsarchivs Paderborn, wo sich der Nachlass Jenny Alonis befindet.

Eine Produktion von GLOSTER in Kooperation mit der LWL-Literaturkommission für Westfalen.

Das Projekt wird von der LWL-Kulturstiftung gefördert. Es ist eines von 24 Projekten, die im Rahmen des Förderschwerpunktes der LWL-Kulturstiftung zum diesjährigen Festjahr „#2021 JLID – Jüdisches Leben in Deutschland“ unterstützt werden.

Herzlichen Dank an Anikó Szabó, Uri-Robert Kaufmann und Günter Rohkämper-Hegel!

GLOSTER 2021 und 2022.

 

 

 

 

© Miriam Benassi – medlay.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

GLOSTER und die Literaturkommission für Westfalen zeigen
Jenny Aloni – Leben | Werk | Wirkung einer jüdischen Schriftstellerin
Sechs dialogische Lesungen mit Walter Gödden und Carsten Bender

»Um zu erleben, was Geschichte ist, muss man Jude sein«.
Die deutsch-jüdische Schriftstellerin Jenny Aloni (1917-1993)

Die in Paderborn geborene jüdische Autorin Jenny Aloni gilt als „bedeutendste deutschsprachige Schriftstellerin ihrer Generation in Israel“ und zählt zu den wichtigsten deutschen Exilautorinnen überhaupt. Aloni verfasste Gedichte, Erzählungen und Romane und führte fast lebenslang ein Tagebuch. Für die Aufarbeitung jüdischen Schicksals fand Jenny Aloni eine eigene, ausdrucksstarke Sprache. Sie war eine beispielhafte, starke Persönlichkeit, die ihre individuelle und gesellschaftliche Situation literarisch verarbeitete und damit zukünftigen Generationen „Bericht gab“ über die an Juden verübten Verbrechen. Für Aloni galt die Lebensmaxime: Man darf sich nicht entmutigen lassen, man muss sein Schicksal selbst in die Hand nehmen.

Eine dialogische Lesung mit dem Literaturwissenschaftler Walter Gödden und dem Schauspieler Carsten Bender.

Termine:

Mittwoch, 22. September, 17 Uhr: Kulturetage der Stadtbücherei Münster
Donnerstag, 23. September, 19 Uhr: Stadt Ahlen – Volkshochschule
Freitag, 24. September, 20 Uhr: Stadtbibliothek Duisburg
Dienstag, 28. September, 19 Uhr: Heinrich-Heine-Institut Düsseldorf
Mittwoch, 29. September, 19 Uhr: Stadtmuseum Paderborn
Donnerstag, 7. Oktober, 19 Uhr: Alte Synagoge Essen

© Die Lesung der Texte Jenny Alonis erfolgt mit freundlicher Genehmigung des Universitätsarchivs Paderborn, wo sich der Nachlass Jenny Alonis befindet.

Eine Produktion von GLOSTER in Kooperation mit der LWL-Literaturkommission für Westfalen.

Das Projekt wird von der LWL-Kulturstiftung gefördert. Es ist eines von 24 Projekten, die im Rahmen des Förderschwerpunktes der LWL-Kulturstiftung zum diesjährigen Festjahr „#2021 JLID – Jüdisches Leben in Deutschland“ unterstützt werden.

Herzlichen Dank an Anikó Szabó, Uri-Robert Kaufmann und Günter Rohkämper-Hegel!

GLOSTER 2021.

 

 

 

‚Ich hänge schief vom Mond herab.‘
Paul Zech

GLOSTER und LAURENT LEROI zeigen
Die lasterhaften Balladen und Lieder des François Villon – Nachdichtung von Paul Zech

Laurent Leroi und Carsten Bender präsentieren Auszüge aus den François-Villon-Nachdichtungen des westfälischen Dichters Paul Zech. Walter Gödden gibt eine kurze literaturwissenschaftliche Einführung zu Leben und Werk Villons und Zechs. 
Neben den deutschen Nachdichtungen erklingt Villon aber auch im französischen Original: Laurent Leroi interpretiert singend und spielend diverse Gedichte, eine Jargon-Ballade und die Debatte, die Villon mit seinem Herzen führt.
Mit
Laurent Leroi  (Knopfakkordeon),
Carsten Bender (Rezitation) und
Walter Gödden (Einführung)
Dauer
60 Minuten
Termine
Mittwoch, 7. Juli 2021, 19 Uhr: Am Rande des Rieselfeldhofs, Coermühle 100, 48157 Münster: Eintritt frei, Spenden willkommen!
und
Donnerstag, 8. Juli 2021, 19.30 Uhr: Kulturgut Haus Nottbeck, Landrat-Predeick-Allee 1, 59302 Oelde: Eintritt 10,00-14,00 Euro – Tickets über folgenden Link erhältlich: www.kulturgut-nottbeck.de/veranstaltungen
Eine Produktion von
GLOSTER
mit
LAURENT LEROI – www.laurentleroi.de
Gefördert von
LWL-Landschaftsverband Westfalen-Lippe www.lwl.org und
Kulturamt der Stadt Münster www.stadt-muenster.de/kulturamt
Unterstützt von
Kulturgut Haus Nottbeck www.kulturgut-nottbeck.de  und
Biologische Station in den Rieselfeldern www.biostation-muenster.org
Dank an
Günter Rohkämper-Hegel
GLOSTER 2021.

 

 

© Miriam Benassi – medlay.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

GLOSTER und die Literaturkommission für Westfalen zeigen
Jenny Aloni – Leben | Werk | Wirkung einer jüdischen Schriftstellerin
Dialogische Lesung mit Walter Gödden und Carsten Bender

»Um zu erleben, was Geschichte ist, muss man Jude sein«.
Die deutsch-jüdische Schriftstellerin Jenny Aloni (1917-1993)

Die in Paderborn geborene jüdische Autorin Jenny Aloni gilt als „bedeutendste deutschsprachige Schriftstellerin ihrer Generation in Israel“ und zählt zu den wichtigsten deutschen Exilautorinnen überhaupt. Aloni verfasste Gedichte, Erzählungen und Romane und führte fast lebenslang ein Tagebuch. Für die Aufarbeitung jüdischen Schicksals fand Jenny Aloni eine eigene, ausdrucksstarke Sprache. Sie war eine beispielhafte, starke Persönlichkeit, die ihre individuelle und gesellschaftliche Situation literarisch verarbeitete und damit zukünftigen Generationen „Bericht gab“ über die an Juden verübten Verbrechen. Für Aloni galt die Lebensmaxime: Man darf sich nicht entmutigen lassen, man muss sein Schicksal selbst in die Hand nehmen.

Eine dialogische Lesung mit dem Literaturwissenschaftler Walter Gödden und dem Schauspieler Carsten Bender.

Termin:

1. Juli 2021 um 19.30 Uhr im Jüdischen Museum Westfalen – www.jmw-dorsten.de

Julius-Ambrunn-Straße 1 – 46282 Dorsten
in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs und Busbahnhofs Dorsten

Der Eintritt ist frei. Spenden für das Jüdische Museum Westfalen sind willkommen.

Für den Besuch dieser Veranstaltung ist ein negativer höchstens 48 Stunden alter Coronatest oder ein Impfnachweis erforderlich.

© Die Lesung der Texte Jenny Alonis erfolgt mit freundlicher Genehmigung des Universitätsarchivs Paderborn, wo sich der Nachlass Jenny Alonis befindet.

Eine Produktion von GLOSTER in Kooperation mit der LWL-Literaturkommission für Westfalen.

Das Projekt wird von der LWL-Kulturstiftung gefördert. Es ist eines von 24 Projekten, die im Rahmen des Förderschwerpunktes der LWL-Kulturstiftung zum diesjährigen Festjahr „#2021 JLID – Jüdisches Leben in Deutschland“ unterstützt werden.

Herzlichen Dank an Anikó Szabó, Günter Rohkämper-Hegel, Kathrin Pieren und Mareike Fiedler!

GLOSTER 2021.

 

 

 

Die neue GLOSTER-Produktion bringt zum ersten Mal die 1935 erschienene Kurzgeschichte »Only the Dead Know Brooklyn« des amerikanischen Autors Thomas Wolfe auf die Bühne.

 

© Miriam Benassi und Jörg Kersten – medlay.de

GLOSTER und cuba-cultur zeigen
TRAUMverDICHTUNGEN
Musik und Literatur
auf Basis der Traumdichtungen
von Jean Paul

Hier die Audiospur des Programms zum Nachhören:

      TRAUMverDICHTUNGEN - Musik: Erhard Hirt und Florian Walter; Rezitation: Carsten Bender

»Er dachte nun darüber nach, wie schön um seine letzten Gedanken Töne ziehen würden, wie Vogelgesang um die untergehende Sonne; und in seinem erloschenen Geiste flogen wieder die alten Funken auf«                                                                                                  Jean Paul, Hesperus

Für den von Karl Philipp Moritz entdeckten Visionär und Phantasten Jean Paul stellte der Traum ein besonderes Faszinosum dar: Das „Unbewusste“ sei die mächtigste Kraft, die dem Dichter zur Verfügung stehe. Kaum überraschend finden sich über Jean Pauls Werk verstreut etliche Passagen, in denen Träumende von dem berichten, was ihnen unbewusst widerfuhr. Und diese sogenannten Traumdichtungen sind es, aus denen die Musiker Erhard Hirt und Florian Walter Funken schlagen.

Die Aufführung findet ausschließlich online statt am

Sonntag, dem 11. April 2021, um 20 Uhr

auf www.youtube.com/cubacultur

© privat, Sabine Niggemann, Jörg Kersten

Mit:
Erhard Hirt (E-Gitarre) – www.erhardhirt.de
Florian Walter (Blasintrumente) – florianwalter.yolasite.com
Carsten Bender (Rezitation)

Ton: Reiner Schönfeld
Bildregie: Stefan Schwarze

Graphikdesign: Miriam Benassi | medlay.de

Fotos: privat, Sabine Niggemann, Jörg Kersten

Ein Kooperationsprojekt von GLOSTER und cuba-cultur.

Gefördert vom Kulturamt der Stadt Münster.

Herzlichen Dank an Günter Rohkämper-Hegel.

GLOSTER 2021.

 

 

 

Die neue GLOSTER-Produktion bringt zum ersten Mal die 1935 erschienene Kurzgeschichte »Only the Dead Know Brooklyn« des amerikanischen Autors Thomas Wolfe auf die Bühne.

GLOSTER Productions zeigt
FLOWER TALES – Laßt Blumen sprechen
Gedichte von Peter Paul Althaus

Flower Tales © Dirk Bogdanski

 

Carsten Bender und Carolin Wirth rezitieren eine Auswahl von Gedichten des westfälischen Dichters Peter Paul Althaus aus dem Band „Flower Tales“, die sich aus der Sicht von Blumen die Welt erdichten und durch diesen Perspektivwechsel in humorvoller Weise Traditionen auf den Kopf stellen. Für Interpunktionen und Interjektionen des gesprochenen Wortes sorgt der Improvisationsmusiker Erhard Hirt an der E-Gitarre. Walter Gödden von der LWL-Literaturkommission für Westfalen gibt eine kurze Einführung in Leben und Werk von Peter Paul Althaus.

Termin:
Sonntag, 24. Mai 2020, 11 Uhr

Dauer:
ca. 50 Min.

Ort:
https://www.kulturgut-nottbeck.de
Das Video ist hier bis zum Frühlingsende am 20. Juni 2020 in voller Länge abrufbar.

 

Flower Tales © Dirk Bogdanski

Mit Carsten Bender, Erhard Hirt, Carolin Wirth

Einführung: Walter Gödden – LWL-Literaturkommission für Westfalen

Graphikdesign: Miriam Benassi/ medlay.de

Kamera: Philipp Wachowitz und Alina Schäfer

Gefördert von: Kulturamt der Stadt Münster und Landschaftsverband Westfalen-Lippe

Mit freundlicher Unterstützung von: Kulturgut Haus Nottbeck und Black Box

Herzlichen Dank an Günter Rohkämper-Hegel für sein sprecherisches Coaching, Agnes Henrichmann vom Theater Münster und Norbert Nowotsch für die Kostüme und an Hans Althaus für die freundliche Überlassung der Vortragsrechte!

Flower Tales © Peter Paul Althaus, Stahlberg Verlag Karlsruhe, 1953.

 

Flower Tales © Dirk Bogdanski

Eine Produktion von GLOSTER Productions 2020.