© Miriam Benassi – medlay.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

GLOSTER und die Literaturkommission für Westfalen zeigen
Jenny Aloni – Leben | Werk | Wirkung einer jüdischen Schriftstellerin
Dialogische Lesung mit Walter Gödden und Carsten Bender

»Um zu erleben, was Geschichte ist, muss man Jude sein«.
Die deutsch-jüdische Schriftstellerin Jenny Aloni (1917-1993)

Die in Paderborn geborene jüdische Autorin Jenny Aloni gilt als „bedeutendste deutschsprachige Schriftstellerin ihrer Generation in Israel“ und zählt zu den wichtigsten deutschen Exilautorinnen überhaupt. Aloni verfasste Gedichte, Erzählungen und Romane und führte fast lebenslang ein Tagebuch. Für die Aufarbeitung jüdischen Schicksals fand Jenny Aloni eine eigene, ausdrucksstarke Sprache. Sie war eine beispielhafte, starke Persönlichkeit, die ihre individuelle und gesellschaftliche Situation literarisch verarbeitete und damit zukünftigen Generationen „Bericht gab“ über die an Juden verübten Verbrechen. Für Aloni galt die Lebensmaxime: Man darf sich nicht entmutigen lassen, man muss sein Schicksal selbst in die Hand nehmen.

Eine dialogische Lesung mit dem Literaturwissenschaftler Walter Gödden und dem Schauspieler Carsten Bender.

Termin:

1. Juli 2021 um 19.30 Uhr im Jüdischen Museum Westfalen – www.jmw-dorsten.de

Julius-Ambrunn-Straße 1 – 46282 Dorsten
in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs und Busbahnhofs Dorsten

Der Eintritt ist frei. Spenden für das Jüdische Museum Westfalen sind willkommen.

Für den Besuch dieser Veranstaltung ist ein negativer höchstens 48 Stunden alter Coronatest oder ein Impfnachweis erforderlich.

© Die Lesung der Texte Jenny Alonis erfolgt mit freundlicher Genehmigung des Universitätsarchivs Paderborn, wo sich der Nachlass Jenny Alonis befindet.

Eine Produktion von GLOSTER in Kooperation mit der LWL-Literaturkommission für Westfalen.

Das Projekt wird von der LWL-Kulturstiftung gefördert. Es ist eines von 24 Projekten, die im Rahmen des Förderschwerpunktes der LWL-Kulturstiftung zum diesjährigen Festjahr „#2021 JLID – Jüdisches Leben in Deutschland“ unterstützt werden.

Herzlichen Dank an Anikó Szabó, Günter Rohkämper-Hegel, Kathrin Pieren und Mareike Fiedler!

GLOSTER 2021.

 

 

 

 

© Miriam Benassi – medlay.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

GLOSTER und die Literaturkommission für Westfalen zeigen
Jenny Aloni – Leben | Werk | Wirkung einer jüdischen Schriftstellerin
Dialogische Lesung mit Walter Gödden und Carsten Bender

Aus der Pressemitteilung der LWL-Kulturstiftung:

„Um zu erleben, was Geschichte ist, muss man Jude sein“ Jenny Aloni

LWL-Kulturstiftung lädt zur dialogischen Lesung zum Werk von Jenny Aloni

Münster. Am Donnerstag (24.06.) würdigt die LWL-Kulturstiftung mit einer dialogischen Lesung das Werk der in Paderborn geborenen jüdischen Schriftstellerin Jenny Aloni (1917-1993). In der letzten Ausstellungswoche bietet zudem die digitale Führung „LIEBLINGS-ORTE“ am Montag (21.06.) einen Einblick in das dritte Leitthema der Schau „Menschen, Bilder, Orte – 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“. Beide Veranstaltungen können mit vorheriger Anmeldung besucht werden.

Der Schauspieler Carsten Bender, GLOSTER, und der Literaturwissenschaftler Walter Gödden, Literaturkommission für Westfalen, widmen sich in der dialogischen Lesung dem literarischen Schatz der deutsch-israelischen Autorin. Aloni verfasste bereits seit ihrer Jugend in Deutschland literarische Texte und führte fast lebenslang ein Tagebuch. Geboren als Jenny Rosenbaum hegte die Tochter eines Kaufmanns bereits mit 14 Jahren den Wunsch, Deutschland zu verlassen und nach Palästina auszuwandern. 1939 gelang ihr dieser Schritt: Sie verließ mit einem Transport jüdischer Kinder und Jugendlicher das Land und lebte bis zu ihrem Tod mit kurzen Unterbrechungen in Israel. Auch nach ihrer Auswanderung bleibt sie dem Schreiben in deutscher Sprache treu. Ihre Kindheits- und Jugenderfahrungen im Dritten Reich aber auch die Integration von Menschen unterschiedlicher Herkunft und der jüdisch-palästinensische Konflikt sind Themen, die sie in ihren Gedichten, Erzählungen und Romanen aufgreift. Für die Aufarbeitung jüdischen Schicksals findet sie eine eigene, ausdrucksstarke Sprache.
Die Lesung beginnt um 17 Uhr im Plenarsaal des LWL-Landeshauses. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, weshalb eine vorherige Anmeldung erforderlich ist: info@lwl-kulturstiftung.de.

Die letzte Ausstellungswoche beginnt am Montag (21.06.) mit der digitalen Führung „LIEBLINGS-ORTE“, in der Charlotte Pinon, Mitkuratorin der Ausstellung und wissenschaftliche Volontärin im MiQua. LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln, das dritte Leitthema vorstellt. Darin geht es um Geschichten von Orten, die für die jüdische Geschichte und Kultur in Deutschland eine besondere Rolle spielen. Die halbstündige Führung beginnt um 16 Uhr und findet per ZOOM statt. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich: info@lwl-kulturstiftung.de.

Alle Informationen zu Veranstaltungen und Förderprojekten der LWL-Kulturstiftung anlässlich des bundesweiten Festjahres „#2021JLID – Jüdisches Leben in Deutschland“ finden sich auf der Internetseite: www.2021juedischesleben.de.

Eine Produktion von GLOSTER in Kooperation mit der LWL-Literaturkommission für Westfalen.

Das Projekt wird von der LWL-Kulturstiftung gefördert. Es ist eines von 24 Projekten, die im Rahmen des Förderschwerpunktes der LWL-Kulturstiftung zum diesjährigen Festjahr „#2021 JLID – Jüdisches Leben in Deutschland“ unterstützt werden.

Die Lesung der Texte Jenny Alonis erfolgt mit freundlicher Genehmigung des Universitätsarchivs Paderborn, wo sich der Nachlass Jenny Alonis befindet.

Herzlichen Dank an Anikó Szabó und Günter Rohkämper-Hegel!

GLOSTER 2021.

 

 

 

Die neue GLOSTER-Produktion bringt zum ersten Mal die 1935 erschienene Kurzgeschichte »Only the Dead Know Brooklyn« des amerikanischen Autors Thomas Wolfe auf die Bühne.

 

© Miriam Benassi und Jörg Kersten – medlay.de

GLOSTER und cuba-cultur zeigen
TRAUMverDICHTUNGEN
Musik und Literatur
auf Basis der Traumdichtungen
von Jean Paul

Hier die Audiospur des Programms zum Nachhören:

      TRAUMverDICHTUNGEN - Musik: Erhard Hirt und Florian Walter; Rezitation: Carsten Bender

»Er dachte nun darüber nach, wie schön um seine letzten Gedanken Töne ziehen würden, wie Vogelgesang um die untergehende Sonne; und in seinem erloschenen Geiste flogen wieder die alten Funken auf«                                                                                                  Jean Paul, Hesperus

Für den von Karl Philipp Moritz entdeckten Visionär und Phantasten Jean Paul stellte der Traum ein besonderes Faszinosum dar: Das „Unbewusste“ sei die mächtigste Kraft, die dem Dichter zur Verfügung stehe. Kaum überraschend finden sich über Jean Pauls Werk verstreut etliche Passagen, in denen Träumende von dem berichten, was ihnen unbewusst widerfuhr. Und diese sogenannten Traumdichtungen sind es, aus denen die Musiker Erhard Hirt und Florian Walter Funken schlagen.

Die Aufführung findet ausschließlich online statt am

Sonntag, dem 11. April 2021, um 20 Uhr

auf www.youtube.com/cubacultur

© privat, Sabine Niggemann, Jörg Kersten

Mit:
Erhard Hirt (E-Gitarre) – www.erhardhirt.de
Florian Walter (Blasintrumente) – florianwalter.yolasite.com
Carsten Bender (Rezitation)

Ton: Reiner Schönfeld
Bildregie: Stefan Schwarze

Graphikdesign: Miriam Benassi | medlay.de

Fotos: privat, Sabine Niggemann, Jörg Kersten

Ein Kooperationsprojekt von GLOSTER und cuba-cultur.

Gefördert vom Kulturamt der Stadt Münster.

Herzlichen Dank an Günter Rohkämper-Hegel.

GLOSTER 2021.

 

 

 

Die neue GLOSTER-Produktion bringt zum ersten Mal die 1935 erschienene Kurzgeschichte »Only the Dead Know Brooklyn« des amerikanischen Autors Thomas Wolfe auf die Bühne.

GLOSTER Productions zeigt
FLOWER TALES – Laßt Blumen sprechen
Gedichte von Peter Paul Althaus

Flower Tales © Dirk Bogdanski

 

Carsten Bender und Carolin Wirth rezitieren eine Auswahl von Gedichten des westfälischen Dichters Peter Paul Althaus aus dem Band „Flower Tales“, die sich aus der Sicht von Blumen die Welt erdichten und durch diesen Perspektivwechsel in humorvoller Weise Traditionen auf den Kopf stellen. Für Interpunktionen und Interjektionen des gesprochenen Wortes sorgt der Improvisationsmusiker Erhard Hirt an der E-Gitarre. Walter Gödden von der LWL-Literaturkommission für Westfalen gibt eine kurze Einführung in Leben und Werk von Peter Paul Althaus.

Termin:
Sonntag, 24. Mai 2020, 11 Uhr

Dauer:
ca. 50 Min.

Ort:
https://www.kulturgut-nottbeck.de
Das Video ist hier bis zum Frühlingsende am 20. Juni 2020 in voller Länge abrufbar.

 

Flower Tales © Dirk Bogdanski

Mit Carsten Bender, Erhard Hirt, Carolin Wirth

Einführung: Walter Gödden – LWL-Literaturkommission für Westfalen

Graphikdesign: Miriam Benassi/ medlay.de

Kamera: Philipp Wachowitz und Alina Schäfer

Gefördert von: Kulturamt der Stadt Münster und Landschaftsverband Westfalen-Lippe

Mit freundlicher Unterstützung von: Kulturgut Haus Nottbeck und Black Box

Herzlichen Dank an Günter Rohkämper-Hegel für sein sprecherisches Coaching, Agnes Henrichmann vom Theater Münster und Norbert Nowotsch für die Kostüme und an Hans Althaus für die freundliche Überlassung der Vortragsrechte!

Flower Tales © Peter Paul Althaus, Stahlberg Verlag Karlsruhe, 1953.

 

Flower Tales © Dirk Bogdanski

Eine Produktion von GLOSTER Productions 2020.

GLOSTER Productions und BELLE OPAQUE zeigen
IM KOPF VON BRUNO SCHULZ
Eine Novelle von Maxim Biller
versehen mit elektronischen Klängen

„Aufzeichnungen echtweltlicher Ereignisse“ – so ließe sich die Schnittstelle zwischen Musik und Lesung beschreiben, die diese Koproduktion von GLOSTER (Carsten Bender) und BELLE OPAQUE (Benedikt Surmund und Andreas Wilmer) ausmacht.

Auf der einen Seite steht die Lesung des Schauspielers Carsten Bender von Maxim Billers Meisternovelle IM KOPF VON BRUNO SCHULZ – ein literarischer Coup über den großen jüdischen Schriftsteller Bruno Schulz, der 1942 von einem SS-Mann ermordet wurde. Inspiriert von der osteuropäischen Erzähltradition eines Michail Bulgakow oder Isaac Bashevis Singer, nimmt Biller uns in diesem magischen, burlesken Text mit auf die Reise in die polnische Stadt Drohobycz, in die Welt des Schriftstellers Bruno Schulz und in das Jahr 1938. Er führt uns in einen Keller, in dem Bruno Schulz, der seinen Lebensunterhalt als Kunstlehrer verdient und vom literarischen Durchbruch in ganz Europa träumt, einen Brief an Thomas Mann schreibt. Er hofft, dass der weltberühmte Schriftsteller ihm helfen kann, im Ausland einen Verlag zu finden – dann würde er auch endlich einen Grund haben, seine Heimat für immer verlassen. Denn die Zeichen des kommenden Unheils sind unübersehbar und nähren seinen ständigen Begleiter, die Angst. Im Kopf von Bruno Schulz entsteht eine apokalyptische Vision, die vorwegnimmt, was kurz darauf im besetzten Polen tatsächlich passieren wird.

Auf der anderen Seite steht das Elektro-Duo BELLE OPAQUE – ausgestattet mit einem sportlich verkabelten Synthetizer-Set, produziert es live improvisierend elektronische Klänge getreu dem Karl-Jaspers-Satz:

„Der Sturz aus den Festigkeiten, die doch trügerisch waren, wird Schwebenkönnen – was Abgrund schien, wird Raum der Freiheit – das scheinbare Nichts verwandelt sich in das, woraus das eigentliche Sein zu uns spricht.“
K. Jaspers, Einführung in die Philosophie, S. 33

 

Mit

Andreas Wilmer              modulares Trautonium

Benedikt Surmund          Organelle

Carsten Bender                Stimme

 

Aus: „Im Kopf von Bruno Schulz“ von Maxim Biller
© 2013, Verlag  Kiepenheuer & Witsch GmbH & Co. KG, Köln

 

Über den Autor:

Maxim Biller, geboren 1960 in Prag, lebt seit 1970 in Deutschland. Von ihm sind bisher u.a. erschienen: der Roman »Die Tochter«, die Erzählbände »Wenn ich einmal reich und tot bin«, »Land der Väter und Verräter« und »Bernsteintage«. Sein Roman »Esra«, den die FAS als »kompromisslos modernes, in der Zeitgenossenschaft seiner Sprache radikales Buch« lobte, wurde gerichtlich verboten und ist deshalb zurzeit nicht lieferbar. Seine Bücher wurden insgesamt in sechzehn Sprachen übersetzt. Zuletzt erschienen sein Memoir »Der gebrauchte Jude« (2009), die Novelle »Im Kopf von Bruno Schulz« (2013) sowie der Roman »Biografie« (2016), den die SZ sein »Opus Magnum« nannte. Sein Bestseller »Sechs Koffer« stand auf der Shortlist zum Deutschen Buchpreis 2018.

https://www.kiwi-verlag.de/autor/maxim-biller-4000044

 

Termin:
Freitag, 31. Januar 2020, 20 Uhr
Ort:
Black Box
Achtermannstraße 12
48143 Münster
Eintritt:
Vorverkauf 13,00 €/ erm. 8,00 €
Abendkasse 15,00 €/ erm. 10,00 €

 

Eine Produktion von GLOSTER Productions 2020 und BELLE OPAQUE | www.gloster-productions.com

Mit freundlicher Unterstützung der Black Box – cuba cultur

Herzlichen Dank an Nicole Eckert vom ROSTA-Buchladen für den Büchertisch!

 

THE FUNNY SIDE OF FRANZ – No. 3
Kafka als Hörer

Kafka war nicht nur selbst ein begeisterter Vorleser, sondern auch ein aufmerksamer Zuhörer bei Rezitationsabenden. Unter anderem besuchte er eine Lesung des österreichischen Schauspielers und Weltstars Alexander Moissi.
Mit einschlägigen Passagen aus Kafkas Tagebüchern wird die kleine Kafka-Reihe THE FUNNY SIDE OF FRANZ fortgesetzt. Die Reihe startete 2018/19 mit der Fabel »Josefine die Sängerin« sowie der Slapstick-Erzählung »Blumfeld ein älterer Junggeselle« und richtet das Augenmerk auf die komische Seite des Autors: funny bones also? Vielleicht wohl eher komische Käuze!

Sonntag, 26. Januar 2020, um 11 Uhr

neben*an – Laden für alle Fälle –
Warendorfer Straße 45
48145 Münster

Es lesen: Carsten Bender und Günter Rohkämper-Hegel

Dauer: 50 Minuten

Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.

Eine Produktion von GLOSTER Productions 2020 | www.gloster-productions.com

Günter Rohkämper-Hegel und Carsten Bender © Kirsten Faust

Empfindsames Theaterstück mit improvisierter Musik

Zwei Schauspieler und ein Musikquartett reisen in die Ideenwelten des Spätaufklärers und Dichters Karl Philipp Moritz (1756-1793). Bekannt geworden durch den autobiographischen Roman »Anton Reiser«, besticht er durch seinen unverwechselbaren Sprachstil. Und wo die Sprache endet, fängt die Musik an.

Premiere
Samstag, 16. November 2019, 20 Uhr

Weitere Aufführungen
Montag, 18. November, 20 Uhr
Dienstag, 19. November, 20 Uhr
Mittwoch, 20. November, 20 Uhr

Ort
Studiobühne Münster
Domplatz 23, 48143 Münster

Karten – nur an der Abendkasse
15,00 €/ erm. 10,00 €

 

 

Credits
Schauspiel Carsten Bender, Shaun Fitzpatrick Musik Helmut Buntjer, Hirzel Hirzelnsen, Laurent Leroi, Gudula Rosa Regie und Stückentwicklung Manfred Kerklau Musikalische Leitung Hirzel Hirzelnsen Kostümbild Bettina Zumdick Licht Timo von der Horst Graphikdesign medlay.de Produktion GLOSTER Koproduktion Theater im Pumpenhaus Förderer Kulturamt der Stadt Münster, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste Dank an Studiobühne Münster, Miriam Benassi, Jörg Kersten In Memoriam Klaus Becker

Eine Produktion von GLOSTER Productions 2019. In Kooperation mit dem Theater im Pumpenhaus. Förderer: Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste. Dank an die Studiobühne Münster.

     

Kafkas Erzählung »Josefine, die Sängerin oder Das Volk der Mäuse«
in der Fassung der Handschrift

Die letzte Erzählung, die Franz Kafka im März und April 1924 – drei Monate vor seinem Tod – zu Papier gebracht hat, bildete im vergangenen Jahr den Auftakt zu der kleinen Kafka-Reihe THE FUNNY SIDE OF FRANZ, die das Augenmerk auf die komische Seite des Autors legt. Für alle, die die Lesung des vier Generationen umspannenden Ensembles beim ersten Mal verpasst haben, jetzt nochmal in der Kulturetage der Stadtbücherei!

Mittwoch, 2. Oktober 2019, um 17 Uhr
Kulturetage der Stadtbücherei Münster
Alter Steinweg 11
48143 Münster

Es lesen: Jiayu Ni, Carsten Bender, Barbara Kemmler und Günter Rohkämper-Hegel

Der Eintritt ist frei.

Eine Produktion von GLOSTER Productions 2019 | www.gloster-productions.com

Dies ist eine Veranstaltung der Stadtbücherei Münster.

Herzlichen Dank an Frau Mazassek!